Ehem. Regisseurinnen

 Monika Rasky

Frau Rasky entstammt einer traditionsreichen Theaterdynastie und stand schon als Kind auf der Bühne.

Ihr Schauspielstudium absolvierte sie auf der staatlich anerkannten Schauspielschule Ruth v. Zeboni und war nach ihrem Schauspielexamen in Synchron, Funk, Fernsehspielen und Serien vertreten. (Millionenbauer, Ehen vor Gericht, Soko 5113 u.v.a. )

An diversen Theatern (u.a. Kammerspiele München) spielte sie von der leichten Muse (Arnold & Bach, Kriminalstücke) über F.X. Kroetz und H. Achternbusch (für „Plattling“ von Achternbusch erhielt sie den Kritiker-Stern der AZ) bis hin zum klassischen Repertoire unzählige Rollen.

Inszenierungen von Frau Rasky für BayArt:
2006: Die Zwölf Geschworenen von Reginald Rose
2008: Der Lampenschirm von Curt Goetz
2009: Ihr 100. Geburtstag oder: Eine feine Familie von Jean Sarment
2010: Der Geisterzug von Arnold Ridley
2011: Wahlverwandschaften von Ann und Tony Clayton
2012: Der Fälscher von Axel Ivers

 

Johanna Baumann

Studierte ab 1960 drei Jahre Schauspiel bei Hanna Umlandt und erhielt gleich nach Ihrem Studium ein Engagement in Eduard Loibners Volkstheater im Sonnenhof an dem sie bis zum Ende dieser Theaterinstitution im Jahr 1972 blieb.

Frau Baumann war an vielen Münchner Bühnen engagiert, z.B. Kammerspiele, Resi, Deutsches Theater, Volkstheater und auch an vielen kleinen Privattheatern und gab auch immer wieder Gastspiele in ganz Deutschland und der Schweiz.

Auch im Fernsehen war sie oft zu sehen, z.B. „Isar 12“, „Tatort“, „Weißblaue Geschichten“, „Derrick“, „Komödienstadel“ und nicht zuletzt in der Franz-Xaver-Bogner-Serie „München7“.
Inszenierungen von Frau Baumann für BayArt:

2000: Der zerbrochene Krug (Kleist) in bairischer Sprache von Leopold Ahlsen
2001: Über gewisse Dinge spricht man nicht! zwei Ludwig Thoma Einakter
2002: Der eingebildet‘ Kranke (Moliere) in bairische Sprache gesetzt von Leopold Ahlsen
2003: Die Spanische Fliege von Franz Arnold und Ernst Bach
2004: Graf Schorschi von Carl Borro Schwerla
2005: Die deutschen Kleinstädter von August von Kotzebue
2007: Figaro lässt sich scheiden von Ödön von Horváth

BayArt Volkstheater e.V.

2016 heißt es bei BayArt „Es war eine liebe Zeit, die gute, alte Zeit vor anno 14. In Bayern gleich gar. Damals hat noch Seine Königliche Hoheit der Herr Prinzregent regiert, ein kunstsinniger Monarch, denn der König war schwermütig. Das Bier war noch dunkel, die Menschen war'n typisch, die Burschen schneidig, die Dirndl sittsam und die Honoratioren ein bisserl vornehm und ein bisserl leger. Es war halt noch vieles in Ordnung damals. Denn für Ordnung und Ruhe sorgte die Gendarmerie und für die Gerechtigkeit das Königliche Amtsgericht.“

Wir spielen:
Der Pfarrgockel
Der Parasit
Der Viehdiebstahl

Wir wünschen dabei Viel Spaß!

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